Veröffentlicht am Donnerstag, 13 März, 2008 um 12:15 von wiek.
Kategorien:Software.
Mein Problem mit VirtualBox , klick, habe ich gelöst.
Ich habe nochmals von der CD/iso-Image gebootet und die Option ‘Rescue a broken System’ bzw. zu deutsch ‘Ein beschädigtes System reparieren’ gewählt. Es wird ein Rettungsystem geladen und die Hardware erkannt, dabei fragt er mal kurz nach dem Rechnernamen, den aber aber bei mir auch schon richtig erkannt hat, also kann ich einfach bestätigen.
Dann wird man gefragt wo sich das root-Dateisystem befindet und kann es aus einer Liste auswählen. Bei mir also /dev/Group/root. Nun werden einem verschiedene Rettungsaktionen angeboten. Ich möchte aber weder das ‘System neustarten’ noch ‘Ein anderes Wurzeldateisystem wählen’ und auch keine ‘Shell in der Installer-Umgebung ausführen’ sondern ‘Eine Shell in /dev/Group/root ausführen’. Es gibt noch einen kleinen Hinweis, das weitere Dateisysteme, wie z.B. /usr, bei Bedarf selber eingebunden werden müssen.
So, nun ist man als root auf einer Shell mit wenig komfort unterwegs. Aber es reicht. Und da man schon root ist, muss den folgenden Befehlen auch kein sudo voran gestellt werden.
Als erstes aktualisiere ich die Paketlisten
apt-get update
dann wird der neue Kernel eingespielt
apt-get install linux-generic
oder auch
apt-get install linux-386
Bei mir gab die Installation des linux-generic immer eine Fehlermeldung, mit linux-386 lief es bei mir fast tadellos.
Wieso fast? Weil mein System mir meldete, das ich doch mal bitte fsck (Dateisystemcheck) ausführen sollte. Das fand auch ein paar Fehler konnte sie aber alle beheben. Nach dem Reboot lief dann alles wie geschmiert.
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